Vor kurzem wurde ja Read it Later zu Pocket. Dazu gab es auch die passenden Apps und AddOns. Zum Beispiel für Chrome. Ein kleines Icon in der AddOn-Leiste und zum Beispiel im Google Reader. Ein Klick hat genügt und die Seite war in Pocket gespeichert. Habe ich ausgiebig genutzt. Allerdings wurde es dadurch sehr unübersichtlich, denn ich konnte nicht taggen. Pocket hat die Benachrichtigung, dass die Seite gespeichert wurde überarbeitet und nun ist auch das möglich.

Einfach bei dem Hinweis, welcher am oberen Seitenrand auftaucht auf »Add Tags« klicken und die einzelnen Tags mit Kommata separiert angeben. Schöne Erweiterung. An sich, nicht viele Neuerungen, aber die 3 Sachen, die dazu gekommen sind, sind wirklich toll und alle 3 habe ich vermisst. Hier die Changelog (von mir übersetzt, Original hier): Weiterlesen




Hat Google es noch immer nicht geschafft die App im Market umzubennen, präsentiert sie sich im Drawer und auf dem Homescreen als Google Docs. Wenn man sie startet, hat sich eigentlich nichts getan. Sieht gleich hässlich aus wie immer. Magisch wird es erst, wenn man ein Dokument öffnet. Ab hier sieht man die Veränderungen mehr als drastisch. Auf einmal kann man nicht nur mehr Buchstaben herumschubsen, man kann sie auch formatieren. Weitreichend. Dazu kommt die Möglichkeit am Smartphone oder Tablet mit mehreren Nutzern zusammen zu arbeiten. Oh zoomen kann man jetzt auch. Hier mal das Teaser-Video: 

Getan hat sich an sich nur etwas unter der Haube, wodurch der Versionssprung von 7 auf 8 mal wieder unverständlich ist, aber da ja die anderen drei schon im 10er-Bereich rumwühlen, bzw. der IE erst bald, muss Firefox die Versionisierung auch ad absurdum führen, wie es Chrome tut und nummeriert einfach mal fröhlich durch, um die Nutzer zu veräppeln. Naja, was soll’s. Wie zu erwarten, gibt es die
Wie man am Teaserbild sieht, kommt jetzt im Firefox nicht der große Hammer, sondern eher eine einfache Darstellung, wie sie schon lange bekannt ist. Keine besonderen Funktionen kein Nichts. Es werden lediglich die 9 am häufigsten besuchten Seiten dargestellt. Ja klar, eine mehr als Chrome, aber bei Chrome habe ich zusätzlich noch die Apps, sofern welche installiert sind und kann noch weitere Seiten/Homescreens/Desktops oder wie auch immer man es nennen möchte, anlegen.
Die Google Reader-App für Android hat ja erst vor Kurzem ein großes Update bekommen, welches das Design an Ice Cream Sandwich anpasst. Allerdings war Google scheinbar noch nicht fertig, denn jetzt kommt noch eine Swipe-Navigation dazu und einige Dinge wurden entfernt, welche nach dem großen Update vom Google Reader obsolet geworden sind. Die neue Navigation macht echt mehr Spaß und spart ein gutes Stück an Platz ein.