Bestimmte Einstellungen in vielen Social Networks einfach finden – Blisscontrol.com

Social Networks. Was wären wir nur ohne sie? Wahrscheinlich viel besser dran und hätten mehr Zeit. Ne Quark. Ohne Social Networks würde heute vieles schwieriger sein. Aber mit ist es auch nicht so einfach, zumindest wenn es um die Einstellungen geht, denn die sind oftmals arg versteckt und man sucht sich einen Wolf, bis man überhaupt einen Anhaltspunkt hat, wo was sein könnte. Facebook-Nutzer wissen, wovon ich rede.

Es gibt kein einheitliches System. Jeder meint, wie er es am besten machen kann oder auch facebook, wie man es für das Social Network am besten machen kann. Bisher stehen je 12 Einstellungen für 13 Netzwerke bereit. Man bekommt dann einen Link angezeigt, wo es diese Einstellung gibt, ein Klick auf GO führt euch da hin. Coole Sache, die man sich auf jeden Fall man angucken sollte. So fällt stundenlanges studieren, der Einstellungen weg.

Blisscontrol.com

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

via t3n

Hotot – Ein Twitter-Client wie er sein sollte für Windows, Mac OS X, Linux und Google Chrome

Wie ich aus meiner Timeline lesen kann, bin ich lange nicht der erste, der auf Hotot aufmerksam geworden ist, aber bis vor Kurzem habe ich lediglich von @Huggenknubbel mal kurz was davon gehört. Auch nichts Besonderes oder so. Erst recht nicht, dass man es auch für Chrome installieren kann. Der einzige Grund, dass TweetDeck bei mir bis gerade eben überlebt hat. Hotot ist zwar noch Alpha, aber schon jetzt um Einiges besser als TweetDeck.

Ich werde hier jetzt keinen großartigen Beitrag drüber schreiben, nur ein kleiner Tipp. Dinge die mich begeistern? Das Design (4 verschiedene Themes), der Aufbau, die Geschwindigkeit, die Features. Zu den Features zählt zum Beispiel das extrem schnelle erstellen von weiteren Spalten, die sich dynamisch anpassen. Doch leider scheinbar nur 4 Spalten auf einer Ansicht ermöglichen. hier würden mir 5 besser gefallen. Anyway. Weiterlesen

Social Media einfach erklärt – in einem Bild

Social Media ist ein schweres Thema. Welcher Netzwerk ist wofür gedacht? Was kann man wo machen? Wo kann man was zeigen? Schwer schwer. Dieses Bild zeigt das eigentlich anhand des Donut-Beispiels ganz gut auf.

Da fällt mir ein. Ich hab noch nie nen Donut gegessen. Sollte ich vielleicht langsam mal nachholen. In meinem Alter sollte das längst passiert sein, ich hab ja auch nicht mehr so lange ^^’ Und ja der Beitrag ist sinnlos, aber amüsant. Schönen Arbeitstag euch Allen :D

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Quelle: 9gag

Bald schnelles YouTube für Telekom-Kunden?

Ein leidiges Thema. YouTube und die Telekom. Ich habe eine VDSL-Leitung bei der Telekom mit 50.000er Durchlass. Funktioniert prima, Alles super. Ich kriege sogar etwas mehr. Genau sind es 51.532, also nochmal ein kleines Stück schneller als ich sollte. Das Problem? YouTube. Gerade die letzten Tage ist es sehr schlimm. 1080p? Gar nicht dran zu denken. 720p? Pah! 480p? Noch immer unmöglich. 360p oder 240p? Wenn ich viel Zeit mitbringe. Das will die Telekom jetzt angeblich geändert haben.

Es gibt nur noch wenige Zeiten, zu denen YouTube zumindest benutzbar ist. Hatte die Telekom vor einiger Zeit noch zugegeben, YouTube zu drosseln, schieben sie den schwarzen Peter jetzt einfach zu YouTube. Denn angeblich hat die Telekom die Kapazitäten längst erhöht. Woher ich das weiß? Direkte Aussage, vom Twitter-Account der Deutschen Telekom mir gegenüber. Genau formuliert in 3 Tweets: Weiterlesen

Mehr Privatsphäre im Internet – Mit Disconnect Facebook und Co ausschalten

Ach ich halte es ja doch nicht aus. Gestern noch bei Twitter von einer Blogpause geredet, juckt es mir wieder in den Fingern. Wie dem auch sei. Tracking… Buhu böses Wort. Ist mir an sich ziemlich Schnitzel, naja bis auf Facebook. Facebook ist für mich ein Thema, wo es mir immer wieder unangenehm aufstößt. Ich hatte ja bereits über den Facebook Blocker geschrieben, später aber mitbekommen, dieser ist eher suboptimal dafür, Disconnect kann das um einiges besser – und das nicht nur für Facebook.

Datenschutz, Privatsphäre, bla bla. Überall hört man nichts Anderes mehr. Klar es ist wichtig, sag ich nichts gegen, manchmal nervt es aber doch. Egal, ich schweife ab.

Wie gesagt, ich stellte bereits den Facebook Blocker vor, der den Likebutton und Co ausgeblendet hat. Irrgedanke? Er wird geblockt. Nö, er wird einfach gelöscht, nachdem die Seite geladen wurde. Aufgefallen ist mir das bei dem langsamen Internet auf Arbeit, wo der Like-Button regelmäßig noch einige Zeit zu sehen war. Nachdem ich mich nun vor Kurzem bei Facebook komplett deaktiviert habe und auch bald löschen werde, war es mir wichtig, dass ich von diesem Käse gar nichts mehr habe – auch kein Tracking.

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Schnäppchen! Banner auf Twitter-Seite für 25.000$ – Twitter startet Unternehmensseiten

Jo. Twitter springt auf den Zug auf, den auch Facebook und Google+ schon betreten haben. Unternehmensseiten. Äh was? Gab es ja schon immer, also es gab zumindest nie eine Beschränkung. Es ist ja bei Twitter nicht so, wie bei Facebook oder Google+ dass Unternehmen keinen normalen Account aufmachen dürfen, nö bei Twitter darf jeder rein. Jetzt will Twitter aber ein bisschen mehr da raus holen und verlang mal eben 25.000$ von den Unternehmen für 3 Features, die nunja, nicht mal 25$ wert sind.

3 Features? Jup. Mehr nicht. Zumindest bisher, mehr soll wohl noch geplant sein. Man kann einen winzigen Banner unter sein Profil knallen – meiner Meinung nach ziemlich blöd und langweilig gelöst. Da hätte man sich ein bisschen am Header der Facebook Timeline orientieren können. Dazu kann man einen Tweet oben anpinnen. Ähm ja… Genau das, was bei Twitter keinen Sinn ergibt. Abgesehen mal davon, dass fast niemand diese Seiten je aufrufen wird, wird er denken, dass der Account nicht twittert, wenn immer die gleiche Meldung oben ist. Weiterlesen

In Tweetdeck das »In reply to« und somit komplette Konversationen zurück bekommen

Als das neue Twitter kam, waren die Gefühle der meisten ja gemischt. Mit dem neuen Twitter kam auch das neue TweetDeck und nunja, hier war die Rückmeldung eindeutig: Es war Mist. Client-Nutzer konnten sich ja noch wehren und einfach die alte Version weiter nutzen, doch ChromeDeck-Nutzer bekamen das Update aufgezwungen. Im Laufe der Zeit verschwand das »in reply to«, welches anzeigt, auf welchen Tweet geantwortet wurde, doch eigentlich verschwand es gar nicht wirklich, es ist nur versteckt.

Hach, die Konversation zwischen meiner Liebsten un mir passt da ja gerade recht praktisch. Wie dem auch sei. Seit einem Update, werden die Vortweets, nicht mehr direkt angezeigt. Es steht nur dieses »In reply to« dort und man wartet und wartet und wartet. Ja klasse, kommt nichts. Viele sind davon ausgegangen, dass Twitter es zerschossen hat. Nö, nur galant verändert und nicht drauf aufmerksam gemacht. Scrollen reicht. #Facepalm

Ja. Manchmal kann es so einfach sein. Man muss nur drauf kommen. Ich hoffe, dass der Beitrag jetzt irgendwem hilft und ich nicht der einzige Depp bin, der es nicht begriffen hat. Wie dem auch sei, es funktioniert wieder und mein Leben ist wieder ein Stück besser :D

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Hinweis von @niemalsnever 

Einmal Twitter in hübsch bitte – Carbon für Android ist auf dem Weg

Gut aussehende und gleichzeitig gute Apps für Android – leider auch nach langer Zeit immer noch eine Seltenheit. Mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich macht es Google den Entwicklern allerdings ein wenig leichter, denn es ist schwer für ein hässliches System was hübsches zu machen. Android ist allerdings seit 4.0 verdammt hübsch und das wissen auch die Jungs von Carbon for Android, die auch Graphite für WebOS erstellt haben.

Der Ausschnitt ist jetzt zwar nicht der schönste, den man sich vorstellen kann, doch man sieht wo die Richtung hin geht. Nachdem die offizielle Twitter-App ja total verhunzt wurde, Seesmic nicht mehr weiter entwickelt wird und auch TweetDeck durch den Kauf von Twitter das Zeitliche gesegnet hat, gibt es leider keine hübschen und/oder guten Apps mehr. Ich nutze zwar derzeit TweetDark, aber auch nur, weil es das geringste Übel ist. Weiterlesen

MyPermissions.org – Rechte für Facebook, Twitter & Co. in wenigen Minuten verwalten

Wenn man eine Weile im Netz ist und Seiten wie Facebook und Twitter nutzt, dann kann man schnell mal in Versuchung geraten einer Anwendung oder Website die Rechte auf den Zugriff zu geben. Zum Beispiel auf die Freunde oder auf die Pinnwand, die E-Mail-Adresse oder einfach nur auf den Namen und das Geburtstdatum. Verschiedene Anwendungen nutzen diese Daten, um zu funktionieren oder auch einfach nur, um die Daten zu sammeln und Kohle damit zu machen. Die meisten Nutzer wissen gar nicht, dass diese Rechte erhalten bleiben, bis man sie selbst widerruft. Dieses kleine Tool hilft dabei den Account zu säubern.

Bisher sind – wie im Artikelbild zu sehen – 8 Webdienste verfügbar, die man reinigen kann. Und dabei ist diese Seite so simpel, dass die Hand mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Stirn trifft, wenn man sich fragt, warum man da selbst noch nicht drauf gekommen ist. Es sind lediglich Links zu den einzelnen Rechteverwaltungen der jeweiligen Seiten. Nicht mehr und nicht weniger. Aber auch sowas ist durchaus praktisch. Ich persönlich räume immer mal wieder gerne auf, da ich bestimmte Anwendungen einfach nicht mehr nutze.

MyPermissions.org

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

TweetStats – Dein Twitter-Account in Zahlen und Diagrammen

Wie viel twittert man eigentlich so im Monat? Pro Tag? Oder wie viel zu welcher Stunde? An welchem Tag zwitschert man am meisten und wer ist der häufigste Gesprächspartner? Diese Dinge schon mal gefragt? Nein? Auch egal, ich finde es dennoch interessant, das ganze mal zu sehen. TweetStats bietet mir nämlich die Möglichkeit mir das und mehr anzeigen zu lassen und liefert mir hiermit eine schöne Übersicht.

Schön ist hier natürlich relativ, denn die Seite sie aus, wie in den 90ern erschaffen, aber der Nutzen bleibt dennoch erhalten. Man muss sich für nichts anmelden, nichts unterschreiben und seine Seele, darf man auch behalten. Es sei denn man ist bei Facebook, denn dann hat man seine Seele ja bekanntlich schon lange nicht mehr selbst, zumindest kein alleiniges Recht mehr drauf *stichel*
Wie dem auch sei, es funktioniert sehr einfach.

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