Einmal HTML5 bitte – HTML5Please.us

Hach ja. HTML5. Selten war ein Hype um eine Sprache so groß. Jeder der sich mit Webdesign und/oder Webentwicklung beschäftigt, wird unweigerlich mit HTML5 und CSS3 konfrontiert. Beide gerne auch zusammen genannt, bzw. zusammen gemeint. Doch was geht? Was kann man jetzt schon machen? Was sollte man besser erstmal lassen? Diese Fragen zu beantworten ist oft nicht ganz einfach. Vorausgesetzt die vorgestellte Seite wird auch in Zukunft gepflegt, ist es ab jetzt ein Kinderspiel.

Auf HTML5Please.us kann man sich sehr anschaulich vor Augen führen, welche HTML5 und CSS-Techniken in welchem Browser wie funktionieren, noch besser: Es wird vorgeschlagen, ob man es schon nutzen kann, wenn ja ob man was beachten sollte oder ob man es doch lieber komplett lassen sollte. Sehr schön gemacht, mit weiterführenden Informationen und auf jeden Fall für jeden Webdesigner und Webentwickler einen Blick wert.

HTML5Please.us

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

CSS3 im praktischen Einsatz

Ich könnte das jetzt auch einfach überall verlinken, aber dann würde ich es wieder aus den Augen verlieren. Hab es gerade ewig gesucht. Nennen wir es eine Art Power-Point-Präsentation, auf jeden Fall gibt es verschiedene »Folien«, die durchgegangen werden können, nur eben im Browser. Es geht um CSS3 und den praktischen Einsatz, wie weit er heute schon möglich ist. Die Ansichten dort, wie man es einsetzen sollte, decken sich mit meinen, dazu kommen ein paar praktische Anwendungsbeispiele.

Für jeden der CSS3 lernen will oder vertiefen möchte, ist dieser kleine Vortrag auf jeden Fall sinnvoll. Die Stelle mit den Schatten finde ich zum Beispiel sehr praktisch, gerade die unteren beiden. Die ganze Präsentation ist auch mit CSS3 gemacht, also versucht das Ding gar nicht erst in Browsern wie dem IE9 oder älter aufzurufen.

Viel Spaß damit. Mir hat es gut geholfen und ich wollte es einfach mal mit euch teilen.

CSS3 im praktischen Einsatz

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Eine »kurze« Geschichte von Webstandards

Eigentlich mag ich ja keine Infografiken. Zumindest im Normalfall, denn manchmal können diese unproportionalen Dinger wirklich mal ganz praktisch oder informativ sein – Klar, sind ja auch Infografiken. In der heutigen Infografik geht es um die Entwicklung der Webstandards von 1962-2011 und es stehen in der tat interessante Fakten drin.

Wie so viele Infografiken ist auch diese leider nur auf englisch verfügbar, sodass sie hier wohl nicht jeder lesen kann, wer allerdings im Bereich Webdesign arbeitet, ist der englischen Sprache zumeist mehr oder weniger mächtig. Ich warne schon einmal vor, es ist wirklich recht viel Text, allerdings wie oben bereits erwähnt, wirklich interessant – zumindest wenn man sich dafür interessiert. Am Ende der Infografik finden sich dann noch Vorhersagen für die nächsten Jahre.

A Brief History of Web Standards

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

(via)

CSS3-Verläufe die Zweite – Ultimate CSS Gradient Generator

Ich hatte ja vor geraumer Zeit bereits einen CSS3-Verlaufgenerator vorgstellt, doch habe ich mittlerweile ein Werkzeug gefunden, was die Arbeit noch zuverlässiger und besser verrichtet. Dazu gibt es einen Haufen an Presets.

Viel gibt es nicht zu sagen. Die Bedienung ist Kinderleicht und erinnert etwas an Photoshop. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und die Palette an Presets ist extrem Hilfreich und spart Arbeit. Achso ja, die Browserkompatibilität ist übrigens überragend und deckt nicht nur Chrome, Safari und Firefox ab, wie der oben erwähnte Generator. Selbst der Internet Explorer spielt da mit. Somit steht CSS-Verläufen nichts mehr im Wege!

Ultimate CSS Gradient Generator

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

CSS3-Verläufe leicht gemacht

Als ich heute etwas am Backend von WishuLoad gearbeitet habe, habe ich mir gedacht “Warum soll ich Grafiken für Verläufe nutzen? Chrome kann das auch nativ”. Und da im Backend sowieso niemand außer rami und mir ist, kann ich auch getrost ignorieren, dass der Internet Explorer die Verläufe noch nicht unterstützt. Da ich sie allerdings noch nie eingesetzt habe, kannte ich die Syntax auch noch nicht. So habe ich kurz nach den CSS-Verläufen gegooglet und bin schnell auf den CSS3 Gradient Generator gestoßen.

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Visualisierung der Verbreitung von Browsern

BrowserverbreitungDie Verbreitung von Browsern ist für uns Webentwickler und Webdesigner wichtig. Auch welcher Browser sich wie entwickelt, wenn es um die Verbreitung geht.

Michael Van Daniker hat mit Axiis – einer Software zur Visualisierung von Daten – die Verbreitung der Browser von Januar 2002 bis August 2009 in einem Kreis dargestellt.

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Google Fade-in und wie man ihn weg bekommt

googleGoogle hat sich einen neuen Streich geleistet, als sie die Startseite von Google verändert haben. So hat man bei Besuch von Google.de nur noch die Suchbox und die Buttons. ‘Schön aufgeräumt’ – könnte man denken, aber wer die andere Startseite gewohnt ist, fühlt sich zunächst unwohl.

Ok, manche finden es vielleicht schick, doch hier möchte ich kurz meine Meinung dazu sagen und eine Möglichkeit geben das Fade-In auszublenden.

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Wishu-Blog:Linktipps #1

LinksammlungMit diesem Beitrag starte ich eine Reihe von Beiträgen, bei welchen ich euch ein paar interessante Links bieten möchte. Ich versuche diese wöchentlich raus zu bringen, sodass schon mal ein Beitrag pro Woche garantiert ist. Dies wird immer am Samstag geschehen. Die Themen erstrecken sich nicht nur auf Webdesign und Webentwicklung, sondern auch auf Dinge, die man einfach gesehen haben muss.

Ich hoffe euch gefällt diese Idee, Vorschläge zur Verbesserung sind gern gesehen.
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Weg mit dem IE – her mit modernen Browsern – Teil 3

Meine Abneigung gegenüber dem Internet Explorer sollte bekannt sein. Auch die Abneigung von allen anderen Webmastern, Webdesignern und Webentwicklern ist weit verbreitet. In diesem 3. Teil der Serie “Weg mit dem IE – her mit modernen Browsern” möchte ich mich komplett dem Internet Explorer der Version 6 widmen und einen weiteren Aufruf starten – diesmal an die Webmaster.

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APNG – Die Zukunft des nervigen Internets

Die Formate JPEG, GIF und PNG sollten jedem bekannt sein. JPEG ist gut für Bilder, so wird es auch gerne von Digitalkameras benutzt. GIF wird gerne für Webseiten benutzt – leider. Denn GIF kann animiert sein. Mehrere Bilder aneinandergereiht und schon ist die Unruhe auf dem Bildschirm komplett. PNG sollte als Alternative dienen, es Unterstützt die 8-Bit-Transparenz und 24Bit-Bilder zugleich. Doch es kann sich nicht bewegen.
Zumindest konnte es das früher nicht.

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