Sublime Text 2 – DER Code-Editor

Seit 2006 bin ich jetzt im Bereich Webdesign und Webentwicklung tätig. Habe ich damals mit einem Texteditor angefangen, wurden mir schnell die Vorteile von Syntax-Highlighting erklärt. Somit habe ich zu Notepad 2 gegriffen und wenn man die kleine Unterbrechnung mit WeBuilder mal ignoriert, ihn seitdem auch benutzt. Bis vor einigen Tagen, als ich von Sublime Text 2 erfahren habe. Erst wollte ich ihn nur testen, doch nun nicht mehr hergeben, da Sublime Text 2 für mich genau das ist, was ein Code-Editor sein sollte. Und das trotz Beta.

 

Warum ich Sublime Text 2 nicht mehr hergeben möchte, werde ich in diesem Beitrag kurz erläutern. Als aller erstes wäre da schon das Design, es ist frisch, absolut clean und zudem sehr nützlich und vertraut. Vertraut für mich, weil die Tabs die Form von Google Chrome haben und sich auch allgemein recht ähneln. So ist es zum Beispiel einfach möglich wie bei Chrome einen Tab aus dem Fenster zu ziehen. Kein Neuladen der Datei, kein Verlust der History. Einfach kurz raus und bei Bedarf wieder rein. Weiterlesen

Doch endlich mehr hübsche Apps? – Google veröffentlicht Designrichtlinien für Androidapps

Ich liebe Android, das vorweg für die Fanboys die bei Kritik am System gleich wieder hundertprozentige Abneigung gegen ein Produkt verstehen. Gerade seit Android 4.0 (aka Ice Cream Sandwich) ist Android für mich einfach soweit fertig und was viel wichtiger ist: Es sieht auch endlich gut aus und man muss sich nicht mehr mit seinem Androiden verstecken. Zumindest, wenn man keine Apps öffnet, denn diese sind nach wie vor zum großen Teil hässlich und wirken Systemfremd.

Mit Ice Cream Sandwich macht es Google den Entwicklern allerdings sehr leicht etwas hübsches zu zaubern. die Standard-UI-Elemente sehen erstmals extrem gut aus und sind wesentlich nützlicher, als auf allen anderen Systemen, die ich bisher gesehen und ausprobiert habe. Aber die Appentwickler haben immer ihr eigenes Süppchen gekocht und ihnen jetzt beizubringen, wie man es richtig macht, dürfte ähnlich schwer werden, wie den Webdesignern damals das Tabellenlayout abzugewöhnen.

Doch Google möchte die Entwickler jetzt unterstützen, indem sie endlich Designrichtlinien veröffentlicht haben, welche sich an Ice Cream Sandwich halten – davor gab es keine, auch nicht für ältere Versionen. Endlich haben Entwickler also etwas handfestes für ihre Apps und ich hoffe, dass die Entwickler das auch zu schätzen wissen. Ich weiß, es ist aufwändig ein eigenes Design umzubauen und anzupassen, aber es lohnt sich und eure Nutzer werden es euch danken, schaut euch die Seite zumindest mal an.

Android Design-Richtlinien

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

[Video] Minecraft 1.1 ist raus

Mal wieder ein bisschen was Anderes, es geht um Minecraft. Gerade eben habe ich durch Zufall mitbekommen, dass die Version 1.1 raus ist. Die Changelog zu kriegen war etwas schwer, da die Mojang-Website die Last des Updates mal wieder nicht aushält. Egal, das Update ist da, ich hab die Changelog und ich wünschte, dass das Update ein paar Tage vorher gekommen wäre, denn das hätte mir einen Haufen Arbeit erspart.

An sich hat sich bei Minecraft nicht viel getan, die Dinge die sich getan habe sind aber dann doch etwas größer. Zumindest zum Teil. So kann der Bogen jetzt endlich verzaubert werden, die Verläufe in den Übergangen der Biome sind besser (bzw. es gibt welche und es ist nicht mehr so abgehackt) und die Leitern haben keine Kollisionsbox mehr, was mich in Kürze sehr nerven dürfte, wenn ich das richtig interpretiere. Testen kann ich es derzeit leider nicht, da der Server mich nicht ran lässt. Weiterlesen

Ok, dann halt Blocksatz… Aber bitte mit Silbentrennung! – Hyphenator.js

Vor 1½ Jahren schrieb ich mal einen Beitrag über Blocksatz, der darauf aufmerksam machen sollte, dass Blocksatz im Internet schlichtweg unschön ist, da dort unter Umständen riesige Lücken entstehen. Leider dennoch oft benutzt und deswegen war der Titel damals »Blocksatz im Internet – Eine immer wieder wiederholte Sünde«. Bis heute hat sich weder an der Situation der Silbentrennung geändert, noch die Häufigkeit von Blocksatzeinsatz. Um den »Designern« und euch das lesen einfacher zu machen, möchte ich euch heute Hyphernator vorstellen.

Es lässt sich nicht leugnen, dass Blocksatz in bestimmten Bereichen zu einem schöneren Gesamtbild verhilft, allerdings fällt hier das Internet im Normalfall weg, denn die Silbentrennung beherrscht auch heute noch leider kein Browser von Haus aus. Der Grund dafür ist mir zwar schleierhaft, aber was soll man machen. Aber was wäre das Internet ohne findige Entwickler? Es gab schon damals, als ich den oben erwähnten Beitrag geschrieben habe, ein kleines JavaScript, welches dabei behilflich sein kann, Blocksatz ordentlich darzustellen. Weiterlesen

Chrome zeigt Bewertung an, wenn Erweiterung von anderer Seite installiert wird

Ich hab keine Ahnung, ob ich damit gerade was Neues entdeckt habe, oder ob es schon immer oder zumindest schon lange so ist. Ich sehe es gerade das erste Mal und finde es recht praktisch. Wenn man eine Erweiterung von einer anderen Seite als dem Chrome Web Store installiert, hat man ja bekanntermaßen weder Bewertungen, noch sonst was. Wenn die Erweiterung allerdings auch im Web Store vorhanden ist, dann hilft einem Chrome dabei.

Als ich gerade bei mobiFlip von Spool gelesen habe und mich dafür begeistern konnte, fiel es mir gerade das erste Mal auf. Neben den Berechtigungen, die die App verlangt, wird hier auch die Bewertung, die Zahl der Nutzer und ein Link zur Seite im Chrome Web Store angezeigt. Nette Sache, wie ich finde. Auch wenn es vielleicht nicht neu ist. Und man darf ja bekanntermaßen nicht über Dinge bloggen, die es schon gab. Zumindest sehen das einige Leser so.
Schaut euch Spool auf mobiFlip übrigens mal an. Ziemlich coole Sache.

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Umfrage beendet – Das Kommentarsystem steht fest

Wie ihr euch sicherlich noch erinnern könnt, habe ich vor einer Woche hier nachgefragt, welches Kommentarsystem künftig auf dem Wishu-Blog verwendet werden soll. Die Umfrage ist beendet und der Gewinner steht also fest. Mein Favorit war ja zu Beginn der Umfrage noch Disqus, nach einigen Diskussionen habe ich allerdings meine Meinung recht schnell geändert.

Wie unschwer zu erkennen ist, hat das Standardkommentarsystem von WordPress gewonnen und somit mein neuer Favorit. Der Grund war hier oftmals gleich. Die Daten sollen bei mir bleiben, da das Vertrauen in Disqus und IntenseDebate scheinbar gering ist.   Dass IntenseDebate so wenige Votes hat, überrascht mich. Aber deswegen möchte ich mich entschuldigen, dass es hier so lange angeboten wurde.

Wie es jetzt weiter geht? Im Laufe der Woche wird IntenseDebate ausgemistet und das Standardsystem eingeführt, aber das muss ich in einer ruhigen Stunde machen. Mit dem neuen Design kommen dann weitere Funktionen rein. Einen Login via Twitter oder so ähnlich würde ich schon gerne wieder mit anbieten.

Danke auf jeden Fall für die Votes. Es waren zwar nicht viele, aber die Botschaft war klar.
Euer Wishu

MyPermissions.org – Rechte für Facebook, Twitter & Co. in wenigen Minuten verwalten

Wenn man eine Weile im Netz ist und Seiten wie Facebook und Twitter nutzt, dann kann man schnell mal in Versuchung geraten einer Anwendung oder Website die Rechte auf den Zugriff zu geben. Zum Beispiel auf die Freunde oder auf die Pinnwand, die E-Mail-Adresse oder einfach nur auf den Namen und das Geburtstdatum. Verschiedene Anwendungen nutzen diese Daten, um zu funktionieren oder auch einfach nur, um die Daten zu sammeln und Kohle damit zu machen. Die meisten Nutzer wissen gar nicht, dass diese Rechte erhalten bleiben, bis man sie selbst widerruft. Dieses kleine Tool hilft dabei den Account zu säubern.

Bisher sind – wie im Artikelbild zu sehen – 8 Webdienste verfügbar, die man reinigen kann. Und dabei ist diese Seite so simpel, dass die Hand mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Stirn trifft, wenn man sich fragt, warum man da selbst noch nicht drauf gekommen ist. Es sind lediglich Links zu den einzelnen Rechteverwaltungen der jeweiligen Seiten. Nicht mehr und nicht weniger. Aber auch sowas ist durchaus praktisch. Ich persönlich räume immer mal wieder gerne auf, da ich bestimmte Anwendungen einfach nicht mehr nutze.

MyPermissions.org

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

5 Musiker – 1 Gitarre – 4,5 Millionen View in 4 Tagen – 1 geniales Cover

Es wird einige Menschen, deren Leben von Vorurteilen geprägt ist, jetzt wahrscheinlich verstören, aber ich höre nicht nur Metal und/oder irgendwelche Killermukke. Nein, mein Musikgeschmack ist extrem vielseitig und ich bin gerne offen für Neues. So wurde ich durch einen Retweet bei Twitter vor Kurzem auf ein Cover vom einem Song aufmerksam gemacht, den ich bisher nicht kannte, nun allerdings fast schon rauf und runter höre. Im Ursprung kommt der Song von Gotye und heißt Somebody That I Used to Know und wird mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra gesungen. Wer den Song noch nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt vor dem Cover von Walk off the Earth – der Band, die den Song covert – anhören. Der Song ist so schon einfach nur der Hammer, ich persönlich finde das Cover allerdings einen Tick besser, sowohl gesanglich als auch instumental. Wobei beim Cover ja nur eine Gitarre benutzt wird, allerdings von 5 Leuten.

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TweetStats – Dein Twitter-Account in Zahlen und Diagrammen

Wie viel twittert man eigentlich so im Monat? Pro Tag? Oder wie viel zu welcher Stunde? An welchem Tag zwitschert man am meisten und wer ist der häufigste Gesprächspartner? Diese Dinge schon mal gefragt? Nein? Auch egal, ich finde es dennoch interessant, das ganze mal zu sehen. TweetStats bietet mir nämlich die Möglichkeit mir das und mehr anzeigen zu lassen und liefert mir hiermit eine schöne Übersicht.

Schön ist hier natürlich relativ, denn die Seite sie aus, wie in den 90ern erschaffen, aber der Nutzen bleibt dennoch erhalten. Man muss sich für nichts anmelden, nichts unterschreiben und seine Seele, darf man auch behalten. Es sei denn man ist bei Facebook, denn dann hat man seine Seele ja bekanntlich schon lange nicht mehr selbst, zumindest kein alleiniges Recht mehr drauf *stichel*
Wie dem auch sei, es funktioniert sehr einfach.

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Android vs Schneemann – Easteregg auf Android.com

Ach ich liebe Google. Nicht nur für die ganzen Services, die Google hier und da raushaut und anbietet, sondern vor Allem für den Humor, den sie haben. Die Eastereggs, die man überall findet oder auch die Aprilscherze von Google sind schlichtweg legendär. Auf Android.com gibt es seit dem Redesign einen kleinen Android, bisher tanzte er nur ein bisschen, wenn man ihn angeklickt hat, doch jetzt gibt es als Easteregg ein kleines Minigame.

Da geistert man um 2:34Uhr morgens auf der Android-Seite rum und wollte den Android nochmal tanzen lassen, entdeckt man auf einmal sowas. Klickt man auf den Android, scrollt die Seite nach unten, alles verblasst ein wenig und man startet ein kleines Minigame, in dem man mit einem Schneeball den Schneemann gegenüber abwerfen muss. 3 Mal muss man ihn treffen und dabei sowohl Windrichtung als auch -Geschwindigkeit beachten. Nichts besonderes, aber lustiges und niedliches kleines Easteregg.

Android.com

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu