WP App Store – Premium Plugins und Themes im Backend kaufen

Kostenpflichtiger Kram für WordPress? Für viele ein NoGo. Für mich auch, aber nicht weil ich die Entwickler nicht unterstützen möchte, sondern erstens ist der Wishu-Blog ein Privatprojekt und zweitens kann ich den ganzen Käse zur Not auch selbst entwickeln. Andere nicht und die bezahlen halt auch gerne. Dafür gibt es jetzt das Plugin WP App Store, mit dem man Themes und Plugins direkt im Backend von WordPress kaufen und installieren kann.

An Introduction to WP App Store

Hübsch gemacht, ganz praktisch und wird sicherlich einige Anhänger finden. Wie gesagt, nix für mich, aber definitiv etwas zum weiterempfehlen. Wer also ein bisschen Kohle in seinen Blog stecken möchte und fertige Lösungen bevorzugt, kann sich WP App Store mal kostenlos installieren und stöbern. Hier mal noch ein kleines Promotion-Video:

Zur WP App Store Projektseite

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

via The Next Web

Generier dir deinen Textschatten – CSS Text Shadow Generator

Generatoren hier, Generatoren da. Mittlerweile kann man alles generieren. Zum Beispiel CSS3-Verläufe. Heute ist allerdings Textschatten dran, den wir mit CSS designen können. Eine einfache Sache, wenn man doch nur einen normalen Schlagschatten haben will. Einen Stempeleffekt oder eben auch ein hübscher 3D-Effekt verlangen allerdings wieder etwas mehr Geschick. Den richtigen Weg kann euch der CSS Text Shadow Generator leiten.

CSS Text Shadow Generator

Viele Einstellmöglichkeiten hat man nicht. Man kann allerdings aus 12 verschiedenen Effekten auswählen, mit denen man dann problemlos weiter arbeiten kann. Nicht Besonderes, aber durchaus eine kleine Empfehlung wert.

CSS Text Shadow Generator

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

CSS3 3D-Clouds – 3D-Wolken mit CSS3 und einem Schuss JavaScript

Als ich gerade auf Google+ etwas von CSS3-Clouds gelesen habe, dachte ich mir ok, coole Sache. Ich rechnete mit einer kleinen mit CSS3 erstellten 2D-Grafik mit 2D-Wolken die übereinander gelagert die Landschaft zieren. Das 3D hielt ich dann in dem Moment, mit den Layern für gerechtfertigt. Dann klickte ich auf den Link. Sprachlosigkeit machte sich breit. Ich kenne viele WebGL-Demos, viel Flash und auch einiges mit JavaScript und CSS3, aber dass sowas mit CSS3 möglich ist, hätte ich nie erwartet.

Sieht es auf dem Bild schon beeindruckend aus, haut es einem vom Hocker, wenn man es aufruft und direkt sieht. Animierte 3D-Wolken, fast ausschließlich mit CSS3. Ich bin wirklich beeindruckt und fast sprachlos, aber ich wollte euch das einfach nicht vorenthalten. Jeder Webdesigner, der sich von Tabellen abgewendet hat (Ja, es gibt immer noch Deppen, die Tabellendesigns produzieren) und dem CSS3 schon ein Begriff ist, der wird wissen was ich meine.

CSS3 3D-Clouds

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Placekitten jQuery Plugin – Mach aus deiner Website eine Katze

Ein typischer Fall von »Wie geil ist das denn?«. Placekitten.js – Ein Plugin für jQuery, welches jedes Element je nach Größe in eine Katze verwandelt. Also zumindest in ein (meist) passendes Bild einer Katze. Mit einer Anbindung an placekitten.com greift das Plugin scheinbar auf eine größere Datenbank von Katzenbildern zu. So reichen Breite und Höhe und man bekommt ein passendes Bild. Standardgröße hier im Blog für Blogbeiträge ist 560×360 und liefert mir dieses Bild:

Über Sinn und Unsinn des Plugins kann man sich sicherlich streiten. Alle Blogger werden sich aber einig sein: Das hat dem Internet gefehlt! Katzen. Egal was, Alles wird zu einer Katze. So wie es auch in der echten Welt sein sollte. Ich tippe einen Stuhl an, er wird zu einer Katze. Eine kaputte Mikrowelle? Wird zur Katze! Die zweit ehemals besten Freunde? Einfach antippen und sie werden zur Katze. Die Welt als Katze, wäre sie nicht viel schöner?

Placekitten jQuery Plugin Beispiele

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

via The Next Web

The Responsinator – Responsive Webdesign kinderleicht am PC testen

Repsonsive Webdesign ist eine Sache, die immer mehr Bedeutung findet. Verständlich, der mobile Markt wächst und wächst und mehrere Bildschirmauflösungen abzudecken war noch nie so einfach. Also wenn man es denn kann. Das Standard-Theme von WordPress ist ein solches Design, welches darauf ausgelegt ist, auf allen Displaygrößen gut auszusehen. Klappt in dem konkreten Fall nur bedingt, weswegen ich es im Blog deaktiviert habe.

Der Responsinator hilft dabei ganz einfach das eigene Design in den gängigen verschiedenen Auflösungen der Geräte zu testen. Zwar fehlen normale Android-Tablets, welche mit 1280×800 auflösen, aber sonst ist es recht vollständig. So wird zum Beispiel auch QVGA unterstützt, was dank einiger weniger Hersteller ja noch immer nicht tot ist. Nette Sache auf jeden Fall.

The Responsinator Responsinator mit Twenty Eleven

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

via Webdesigner Depot

[Kommentar] Wetter.com hat ein neues Design – Gefällt

Ui. Eine Seite, die ich definitiv nicht nur einmal die Woche ansurfe, ist Wetter.com. Trotz der Anzeige auf meinem Desktop und auf meinem Galaxy Nexus, rufe ich die Seite gerne auf, um weitere Informationen bekommen. Habe ich am Donnerstag bei Twitter noch nach einer hübschen Wetter-Seite gefragt, hat sich das nun erledigt. Wetter.com taucht nun in einem frischen neuen Design auf und auf den ersten Blick kann man nur sagen: Gefällt.

Auf den ersten Blick sieht man gleich, dass es wesentlich sauberer, heller und Moderner ist. Zudem sieht man auf den ersten Blick erstmal keine Werbung, die das Design überladen wirken lässt. Gerade zuletzt war Wetter.com sehr hässlich und langsam geworden, dadurch dass gefühlt alle 100 Pixel Werbung zu sehen war.  Weiterlesen

Roboto-Font von Android Ice Cream Sandwich auf der eigenen Website nutzen

Kleiner Tipp am Rande. Mit Android Ice Cream Sandwich wurde ja eine neue Font entwickelt und eingeführt. Nennt sich Roboto. Sehr schöne Font. Sauber, gut lesbar und vor Allem extrem schick. Wer ein Projekt, welches auf Android basiert hat, der nutze bisher immer Droid Sand, welches man sich über die Google Webfonts einfach ziehen konnte. Das ist mit Roboto nicht möglich, zumindest könnte man das denken, denn es wird über die Suche nicht gefunden. Falsch gedacht, durch Zufall fiel mir auf, dass man sie doch nutzen kann.

Ich habe bereits vor geraumer Zeit einmal über Google Webfonts gebloggt. Wunderbarer Service, den ich gerne weiterempfehle. Mittlerweile sogar über 450 Fonts. Offiziell. Denn es scheint auch Fonts zu geben, welche dort nicht gelistet sind. Egal wie ich suche, ich finde Roboto nicht. Auf der Projektseite von Android für das MWC fiel mir allerdings auf, dass der Countdown, wie angenommen, gar kein Bild ist.

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Keine Kategorie mehr vergessen – Category Reminder für WordPress

Gerade in Blogs mit mehreren Autoren kann es schnell mal dazu kommen, dass ein Autor die Kategorie vergisst. Aber auch mir ist es schon des Öfteren passiert, wenngleich es durch die neue Permalinkstruktur nun nicht mehr so dramatisch ist, bleibt es dennoch unschön. Aber was wäre das Internet, wenn es nicht auch dafür eine Lösung geben würde.

Mit dem überraschend kreativen Namen »Category Reminder« präsentiert sich das Plugin für WordPress im Plugin-Directory von WordPress.org. Hübscher kann es sicherlich sein, aber es erfüllt seinen Zweck und das ist ja erstmal das Wichtigste. Viel mehr habe ich dazu auch nicht mehr zu sagen, außer: Praktisch!

Category Reminder auf WordPress.org

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

3×4 Grid Builder – Per Drag & Drop das eigene Layout erstellen

Normalerweise bin ich ja kein Freund von irgendwelchen Generatoren, die mir meiner Arbeit abnehmen. Doch manchmal mag man es etwas bequemer, insbesondere wenn es Aufgaben sind, die man immer wieder durchführt. Zum Beispiel das Layout eines zukünftigen Design schnell zusammenklimpern. Hier wäre es schön mal eben eine Vorlage zu haben, hat man aber nicht immer. Na dann – der 3×4 Grid Builder lässt sich diese Vorlage schnell aus der Nase ziehen.

Sieht leicht aus? ist es auch. aus der rechten Box die verschiedenen Größen raus ziehen und sie in dem linken Raster platzieren. Was mit fehlt? Eine Zurück-Taste, um den letzten Schritt rückgängig zu machen, aber das lässt sich durch den Reset-Button verkraften. Sobald auf jeden Fall das komplette Raster voll ist, kann man auf den »Show the Code«-Button klicken und bekommt *Trommelwirbel* genau! Den Code. Einfacher geht’s nicht und praktisch ist es alle Male.

Insgesamt kann man damit 892 verschiedene Layouts erstellen, was der Entwickler durch ein Poster (PDF) und durch ein Video auch mal eben beweist. Klasse Sache also, werde es beim nächsten Projekt sicherlich mal berücksichtigen.

3×4 Grid Builder

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu

Einmal HTML5 bitte – HTML5Please.us

Hach ja. HTML5. Selten war ein Hype um eine Sprache so groß. Jeder der sich mit Webdesign und/oder Webentwicklung beschäftigt, wird unweigerlich mit HTML5 und CSS3 konfrontiert. Beide gerne auch zusammen genannt, bzw. zusammen gemeint. Doch was geht? Was kann man jetzt schon machen? Was sollte man besser erstmal lassen? Diese Fragen zu beantworten ist oft nicht ganz einfach. Vorausgesetzt die vorgestellte Seite wird auch in Zukunft gepflegt, ist es ab jetzt ein Kinderspiel.

Auf HTML5Please.us kann man sich sehr anschaulich vor Augen führen, welche HTML5 und CSS-Techniken in welchem Browser wie funktionieren, noch besser: Es wird vorgeschlagen, ob man es schon nutzen kann, wenn ja ob man was beachten sollte oder ob man es doch lieber komplett lassen sollte. Sehr schön gemacht, mit weiterführenden Informationen und auf jeden Fall für jeden Webdesigner und Webentwickler einen Blick wert.

HTML5Please.us

Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu