Ich mag ja kleine Tools oder Sammlungen, die den Alltag eines Webdesigners erleichtern, diese Teile ich dann natürlich auch gerne. Vor kurzem bin ich auf eine kleine Sammlung von Hintergrundmustern gestoßen, welche qualitativ wirklich sehr hochwertig sind. Wer gerade noch ein gekacheltes Hintergrundmuster für sein neues Design sucht, sollte sich also mal Sublte Patterns ansehen.
Bisher gibt es 85 dieser Muster auf 9 Seiten verteilt auf Subtle Patterns, laut dem Begrüßungstext werden auch wöchentlich neue Patterns hinzugefügt durch den Feed der Seite, lässt sich das zum Glück leicht verfolgen, sodass man kein Mustern verpasst. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten, welche solche Sammlungen anbieten, gibt es auf Subtle Patterns kein Muster, bei dem ich sagen würde »das geht ja mal gar nicht«.
Jedes vorgestellte Muster kann durch einen einfachen Klick getestet werden. Es legt sich dann in den Hintergrund der Seite. Einfach mit der Maus über das Muster fahren und auf Preview klicken. Es lohnt sich also auf jeden Fall mal vorbei zu schauen.
Das war es dann auch schon wieder!
Euer Wishu
Gleich vorweg, noch ist es nicht spielbar. Das erste Video war auch nur eine simple Idee, die dann so schnell anklang fand, dass sich der Macher des Videos dachte »Wieso nicht, mach ich’s halt«. Mari0 befindet sich derzeit in Entwicklung und wie man auf dem Blog des Entwickler erkennen kann, ist es sogar noch aktuell. Der letzte Beitrag ist von Dienstag. Ich persönlich finde das Konzept ziemlich cool, wenn es auch im ersten Video noch nicht viel Sinn ergibt, mit den Portalen rumzuspielen.
Heute früh ist ein
Ja auch dieses Bild ist ein Gemälde und gewiss kein gephotoshopptes Foto von zwei attraktiven Frauen. Gemalt werden diese Gemälde vom spanische Künstler Omar Ortiz und auf seinem Blog zeigt er immer mal wieder seine Arbeiten – auch etwas detaillierter oder sogar mit Videos, wie er sie gemalt hat. Es besteht also für alle Skeptiker auch kein Zweifel an der Echtheit. Hier erstmal eines der Videos:
Google identifiziert sich in den Werbeclips allerdings nicht mit seiner Suche, wie es sonst so gern der Fall ist, sondern bezieht sich sehr deutlich auf Google Chrome und seine Möglichkeiten im Zusammenhang mit den Googlediensten. Der erste Clip läuft bereits im Fernsehn und ich unterbreche grundsätzlich sämtliche Arbeit, wenn meine Frau fernsieht und ich die Musik des Clips höre – nur um ihn mir auch ein weiteres Mal anzusehen.
Wie man am Bild schon sieht, ist der zweite Schritt einen Schlüssel in die Hand zu malen, damit das Strichmännchen die Kiste öffnen kann. Im Schritt danach wird es dann spannend, aber das dürft ihr euch gern selbst ansehen.
Wie schon auf dem Bild zu sehen, kann die neue Erweiterung etwas mehr. Man hat die Möglichkeit zu Liken, zu Empfehlen oder zu Teilen. Wobei die ersten beiden Dinge leider ebenso einen weiteren Klick benötigen, wie es beim Teilen der Fall ist. Aber das lässt
Wer Android kennt, kennt auch Swype und SwiftKey – zumindest meistens – denn beide Ansätze sind Genial. Swype ist eine ewige Beta, die es ermöglicht durch wischen zu schreiben. Man wischt über die passenden Buchstaben und das Wort kommt heraus. SwiftKey bleibt bei Tippen, gibt aber sinnvolle Vorschläge. SwiftKey lernt, was ich schreibe und schätzt dann, was das nächste Wort sein könnte. So können oft geschriebene Sätze mit wenigen »Klicks« geschrieben werden.